WHO: Verzehr von Wurst und Schinken krebserregend

Laut der internationalen Krebsforschungsagentur der WHO (IARC) soll der Verzehr von verarbeitetem Fleisch das Krebsrisiko erheblich erhöhen.

Der regelmäßige Konsum von Würstchen, Schinken und anderem verarbeitetem Fleisch soll demnach krebserregend sein und erhöht das Risiko für Darmkrebs, teilte die Behörde der WHO heute mit. Zudem wird rotes Fleisch generell als wahrscheinlich krebserregend eingestuft. D.h. Muskelfleisch aller Säugetiere, also auch Fleisch von Rindern, Schweinen, Lämmern, Kälbern, Schafen, Pferden und Ziegen.

Die Ergebnisse bestätigten die bestehenden Gesundheitsempfehlungen, Konsum von Fleisch grundsätzlich zu begrenzen. Es könne jedes Fleisch bedenkenlos verzehrt werden, es käme jedoch auf die Menge an, erklärt Professor Heiner Boeing vom Deutschen Institut für Ernährungsforschung Potsdam, der jedoch nicht an dem Forschungsbericht mitgewirkt hatte.

Männer essen zu viel Fleisch

Die Deutsche Gesellschaft für Ernährung (DGE) empfiehlt, weniger als 300 bis 600 Gramm Fleisch bzw. Fleischwaren pro Woche zu verzehren. Männer essen im Durchschnitt wöchentlich jedoch etwa doppelt so viel, d.h. 1092 Gramm. Frauen liegen mit 588 Gramm an der oberen Grenze. Die genannten Werte stammen aus einer Befragung von 2005 bis 2007.

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