Artenschutz-Gutachten

Die Themen Artenschutz und Tierschutz sind nicht mit positiven Nachrichten verbunden. Wer sich eingehender damit beschäftigt, macht sich zwangsläufig über Sinn und Unsinn des menschlichen Daseins auf der Erde Gedanken.
Bereits vor 12.000 bis 13.000 Jahren sorgten steinzeitliche Jäger und Sammler für das Aussterben vieler Säugetiere, so John Alroy, Ökologe von der University of California, Santa Barbara.

In dieser Zeit starben 75 Prozent der großen Pflanzenfresser aus. Bei einer Bevölkerungsdichte von vier bis zu acht Menschen pro 100 Quadratkilometer wäre seiner Meinung nach die Ausrottung vieler Tierarten auch unausweichlich gewesen. Aus Unwissenheit und Unvernunft hätten die urzeitlichen Jäger ihre eigene Lebensgrundlage zerstört.

Und wie steht es heute darum? Nach Angaben der UNO rottet die Menschheit zurzeit ca. 150 Tier- und Pflanzenarten täglich aus. Auch unsere Lebensgrundlage ist bedroht. Wir wissen darum, machen aber trotzdem weiter.

Wirtschaftswachstum bringt Wohlstand. Beides basiert zwangsweise auf Ausbeutung von:

  • – Ressourcen (Energie, Land, Wasser, Rohstoffe),
  • – Pflanzen,
  • – Tieren, und
  • – Menschen -.

Täglich sind die Nachrichten voll mit Informationen zur weltwirtschaftlichen Lage. Und stets geht es um eine Sache: wirtschaftliches Wachstum. Bei stetig steigenden weltweiten Geburtenraten und dem damit verbundenen Ressourcenverbrauch bleibt nicht mehr viel Spielraum für Tierschutz, Artenschutz, Naturschutz.

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