Ebola & Co: sie kommen auch zu uns!

Gesundheit: Es schien zunächst wie bei den letzten, lokal begrenzten Ausbrüchen des hochgefährlichen Virus zu sein. Ein paar Menschen gehen in den Busch, essen wild lebende Tiere, vorzugsweise Flughunde, infizieren sich und: sterben danach. Die Leichen werden durch ordnungsgemäß geschützte Helfer beseitigt und das Problem ist nach kurzer Zeit kein Thema mehr.

Die Situation in Westafrika stellt sich heute anders dar. Es sind bereits einige Tausend Menschen an Ebola gestorben, ein Vielfaches an Individuen infiziert und Experten rechnen damit, dass die Zahl der Infizierten demnächst drastisch ansteigt. Sie rechnen mit 10.000 Neuinfektionen pro Woche. Das übersteigt alle bisher registrierten Ausbrüche dieses Erregers um ein Vielfaches.

Und schlimmer noch: das Virus reist mit. Es reist innerhalb Afrikas und mit der Welle an Flugreisenden und Flüchtlingen auch Richtung Norden. Mehrere Helfer in den USA haben sich bereits angesteckt. Auch in Europa gibt es mittlerweile einige registrierte Fälle. Es stellen sich jetzt natürlich einige Fragen: warum grassiert das Virus in dieser agressiven Form und warum stecken sich so viele Menschen an? Darunter auch gut geschützte und geschulte Helfer. Möglicherweise ist das Virus mutiert und ähnlich ansteckend wie Grippeviren. Bislang erklären alle Experten, es könne eine Ansteckung nur innerhalb eines Umkreises von ca. einem Meter im Bereich des Erkrankten erfolgen. Und wenn nicht, dann folgt eben die neue „Pest“ der Neuzeit: Ebola. Aber so weit wird niemand gehen, eine moderne Pest heraufbeschwören zu wollen. Panik unter der Bevölkerung wäre die Folge.

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